Wert entsteht im ganzen Team.
„Klingt alles gut. Aber wie bringe ich das ins Team?“ Diese Frage stellen sich fast alle Agenturunternehmer, sobald sie Wertorientierung für sich verstanden haben. Allein kannst Du vieles verändern. Aber Agenturarbeit gelingt selten allein – sie entsteht im Zusammenspiel von Menschen, die gemeinsam mit Kunden arbeiten. Advance bringt die Hartmann-Methode zu diesen Menschen: damit aus Deiner Erkenntnis eine Veränderung wird, die die ganze Agentur trägt.
Je größer die Agentur, desto schwerer kommt neues Denken im Team an.
Mit zunehmender Größe werden die gelernten Routinen einer Agentur zum Hindernis. Lange war es nötig, möglichst viele Menschen zu haben, die zuverlässig umsetzen – und das bleibt wichtig, denn ohne Umsetzung entsteht kein Wert. Aber gerade dort, wo Menschen zusammenarbeiten, entscheidet sich heute, ob eine Agentur schnell, gut und wirkungsvoll für ihre Kunden arbeitet.
Agenturarbeit ist arbeitsteilig. Vor allem aber ist sie wissensteilig: Das wichtigste Wissen entsteht dort, wo Dein Team mit dem Kunden spricht. Genau das vermittelt Advance den Menschen, die gemeinsam mit Dir gehen.
Wissensteilung ist noch wichtiger als Arbeitsteilung – und der am meisten unterschätzte Teil der Wertschöpfung.
In Foundation wird die Saat gesät. In Advance wächst sie im Team.
Foundation ist der Weg für Dich als Agenturunternehmer – allein oder zu zweit, wenn Ihr Euch die Unternehmerrolle teilt. Dort lernst Du, wie der Wandel zu Wertorientierung, Gewinnorientierung und wirkungsvoller Wertschöpfung gelingt: ohne Zeitaufwands- und Kostendenken und ohne den Blick nur nach innen. Advance baut darauf auf und bringt diesen Weg zu Deinen Teams.
Dahinter steht der Gedanke der Keimzelle: Ihr fangt mit den Menschen an, die mitgehen wollen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Diese Pilotgruppe verändert die Agentur mit – und je größer Deine Agentur ist, desto wichtiger wird sie.
Foundation
Teamwerkstatt alle vier Wochen
Ein Vormittag mit Markus und Teams aus anderen Agenturen – Impuls, Arbeit an Euren Fragen, konkrete Umsetzung.
Die Werkzeugkiste der Hartmann-Methode
Rückschau, Rollenspiel, Fallbesprechung und mehr – Methoden, die Dein Team selbst anwenden und weitergeben kann.
Videodatenbank und Academy
Die Fragen der Teams fließen in eine wachsende Videodatenbank. Dazu Videokurse und Whitepaper zu den Grundfragen.
Klare nächste Schritte
Nach jeder Werkstatt eine Zusammenfassung und Vereinbarungen – damit Lernen ins Tun kommt.
Feste Teams statt loser Projektgruppen.
Advance arbeitet mit Wertschöpfungseinheiten: kleineren, weitgehend in sich geschlossenen Teams, die ihre Arbeit von Anfang bis Ende verantworten. Und Anfang heißt hier wirklich Anfang – bis hin zur Auftragsfindung. Ein solches Team bekommt Aufträge nicht nur zugeteilt, sondern entwickelt mit der Zeit die Fähigkeit, selbst Kunden zu finden und Anziehungskraft zu entwickeln.
Die Idee hat Markus in seinem Buch „Preisfindung Agenturen“ (2024) beschrieben. Das Ziel ist einfach: so gut, so schnell und so wirkungsvoll wie möglich Gewinn zu erzielen, indem Ihr Euren Kunden helft.
- 01Auftragsfindung
- 02Kundengespräch
- 03Angebot und Optionen
- 04Umsetzung
- 05Rückschau
Wie im Fußball reichen gute Einzelspieler nicht aus. Es braucht die richtigen Spieler, die gut zusammenspielen.
Die Grundlage dafür legst Du in Foundation – in Advance arbeitet Markus mit diesen Teams weiter.
Keine Vorlesung, sondern ein Vormittag, der ins Tun führt.
Alle vier Wochen arbeitet Markus einen Vormittag lang mit den Teams aus den teilnehmenden Agenturen. Drei Stunden mit Pausen, bewusst als fester Block geplant, damit die Zeit nicht im Alltag untergeht. Jede Werkstatt folgt demselben Ablauf:
Impuls
Markus beleuchtet ein Thema schlaglichtartig: mit Beispielen, Geschichten und Momenten aus dem Agenturalltag, an die jeder anknüpfen kann.
Arbeit an Euren Fragen
Die Teams bringen ein, was sie gerade beschäftigt, und arbeiten gemeinsam daran. Die Fragen werden gesammelt und fließen in eine wachsende Videodatenbank ein.
Umsetzung
Was tun wir in den nächsten Wochen konkret? Und weil der größte Einwand immer „keine Zeit“ ist: Was lassen wir dafür weg?
Nach jeder Werkstatt bekommen die Teams eine Zusammenfassung und klare nächste Schritte. Jeder weiß, was er mitnimmt und was vereinbart ist – denn Lernen muss ins Tun kommen.
Die Werkzeugkiste der Hartmann-Methode.
Am stärksten lernt jeder an seinem eigenen Fall. Deshalb bringt Markus in Advance die Methoden in die Gruppe, die er seit Jahren in Agenturen einsetzt – damit die Teams sie selbst anwenden und weitergeben können.
Rückschau
Gemeinsam auf Erfolge und Projekte zurückblicken.
im Englischen „After Action Review“Rollenspiel
Sich in den Kunden hineinversetzen und Gespräche üben, bevor es ernst wird.
Blick von außen
Das eigene Projekt so betrachten, als hätte es eine andere Agentur gemacht: Wie würden wir es neu angehen?
EinzelfallbesprechungBeobachtung der Wahrnehmung
Was haben wir im Gespräch, im Rollenspiel oder beim gemeinsamen Kundentermin wirklich wahrgenommen?
Vormachen und Abschauen
Wer am längsten verkauft hat, nimmt andere mit – damit sie es sich abschauen können.
In jeder Teamwerkstatt ein Thema, das Dein Team als Wertschöpfungseinheit stärker macht.
In der Teamwerkstatt geht es um die Fragen, die in Agenturteams immer wieder auftauchen: vom Kundengespräch über die Organisation im Team bis zu Wirtschaftlichkeit und Arbeitsfluss. Alles hängt miteinander zusammen, deshalb greifen wir manche Themen immer wieder auf. Hier eine Auswahl – weitere kommen dazu, wenn neue Fragen entstehen.
Viele Agenturen arbeiten nach dem Prinzip „One Face to the Customer“: Der Projektleiter spricht mit dem Kunden, alle anderen arbeiten zu. Das ist keine schlechte Absicht, aber es führt zu einem Wissensproblem. Wer fachlich nicht tief genug drinsteckt, stellt nicht immer die richtigen Fragen und sieht nicht alle Chancen. Und jede Weitergabe kostet Abstimmung und Reibung. Deshalb lernen die Teams in Advance, Kundengespräche gemeinsam zu führen und über das bereits Besprochene hinauszugehen: Welche Probleme sehen wir noch, die wir für den Kunden lösen könnten? Welche Optionen und Angebote ergeben sich daraus?
Dazu gehört auch, solche Gespräche zu organisieren: zum Kunden hingehen, wann immer es geht. Vor Ort ist besser als nicht vor Ort, persönlich besser als telefonisch, telefonisch besser als schriftlich. Geübt wird mit Rollenspielen in der Gruppe – so, wie Markus es seit Jahren in Agenturen macht.
Gerade am Anfang wissen viele nicht, wie man damit umgeht, wenn Gespräche Grenzen brauchen. Wer immer sofort hilft, ohne zu klären, wie die Zusammenarbeit läuft, erlebt irgendwann, dass Beziehungen kippen. Dann heißt es, man müsse Kunden „erziehen“. Dabei haben wir es selbst in der Hand. Steht ein Kunde unter Druck und gibt ihn ungefiltert weiter, landet dieser Druck bei Euch – bis es irgendwann explodiert.
In Advance lernt Dein Team, den Rahmen proaktiv zu klären: Wer macht was bis wann? Wie vereinbaren wir Termine? Wo setzen wir Grenzen? Und was passiert, wenn eine Anfrage hereinkommt, die nicht geplant war? Kundengespräche werden so nicht nur zur Chance für neue Angebote, sondern auch für eine bessere Zusammenarbeit. Auch Junior-Mitarbeiter können das lernen – im gemeinsam geführten Kundengespräch und in der Werkstatt.
Die Idealvorstellung ist die Agentur in der Agentur: Teams, deren Fähigkeiten so ausgeprägt sind, dass sie selbst Anziehungskraft auf Kunden entwickeln und neue Aufträge gewinnen. Das gelingt nur, wenn Vertrieb nicht als lästige Pflicht gilt, sondern als das, was er ist: die Chance, einem Kunden zu helfen, der Euch noch nicht kennt. Hier arbeiten wir an den Glaubenssätzen, die im Weg stehen, und an den Fähigkeiten, die man dafür lernen kann.
Was genau ist eine Wertschöpfungseinheit? Welche Fragen tauchen immer wieder auf, welche Probleme und Schwachstellen gibt es? Und warum lohnt es sich trotzdem? Die Vorteile liegen auf der Hand, wenn man sie einmal verstanden hat: Abstimmungen und Reibungsverluste sinken, das Miteinander wächst, und das Team kann sich ganz auf seine Kunden konzentrieren. Diese Vorteile müssen immer wieder erklärt werden – deshalb gibt es dazu auch einen Videokurs für die Grundfragen.
Sobald es Wertschöpfungseinheiten gibt, kommen ganz praktische Fragen: Was tun, wenn es nur einen Fotografen oder nur einen Texter gibt, beide Teams ihn aber brauchen? Was, wenn jemand am liebsten in zwei Teams arbeiten würde, weil er dort gebraucht wird? Wie gehen wir mit Kunden um, die zu beiden Teams passen würden? Und was passiert, wenn an der Grenze zu einem anderen Team Fähigkeiten fehlen? Hier finden die Teams Antworten, die zu ihrer Agentur passen.
Welche Option ist die bessere? Mit welchem Kunden arbeiten wir zusammen? Wo können wir noch besser helfen? Solche Konflikte sind gut und wichtig – wenn sich jeder einsetzt, weil das Team davon profitiert, und nicht nur, um eigene Ziele zu verfolgen. Zwischenmenschliche Konflikte dagegen, bei denen einer mit dem anderen nicht kann, bringen niemanden weiter. Ein Team ist eine Zweckgemeinschaft im besten Sinn: Es erfüllt gemeinsam den Zweck, Kunden bestmöglich zu helfen. Einzelgängertum schadet dem Team, der Agentur und am Ende allen.
Deshalb sprechen wir offen darüber, was ein Team braucht, woran jeder selbst arbeiten muss und woran man früh erkennt, dass etwas nicht funktioniert. Und darüber, wie man Kolleginnen und Kollegen mitnimmt, die noch zögern.
In vielen Agenturen gilt ein Projekt als profitabel, wenn zwei Stunden weniger gearbeitet wurden als angeboten. Auslastung, Zeiterfassung, Kostenrechnung: Das sind gelernte, aber falsche Kennzahlen, die kreative Energie in die falsche Richtung lenken. Sie müssen erst einmal entlernt werden. Stattdessen lernt Dein Team, woran man Erfolg wirklich erkennt: an begeisterten Kunden, die für bessere Angebote und Optionen mehr zu zahlen bereit sind. Daraus entstehen höhere realisierte Preise – und eine Wirtschaftsrechnung des Teams, die positiv ist und wächst.
Dazu gehört auch, zu verstehen, wie Gewinn überhaupt entsteht, wozu Rücklagen da sind und warum finanzielle Reichweite auch die Arbeitsplätze sichert. Gerade in größeren Agenturen kann nicht einer allein dafür sorgen, dass mehr Geld hereinkommt. Das schaffen alle nur gemeinsam. Begleitend erscheint dazu ein ausführliches Whitepaper.
Jedes Team macht eigene Erfahrungen und hat eigene Erfolge. Die Gefahr fester Teams ist, dass das Wissen an ihren Grenzen hängen bleibt. Deshalb lernen die Teams, Wissen ritualisiert zu teilen: Erfolgsgeschichten erzählen, gemeinsame Rückschauen machen – das stärkste Werkzeug von allen. Zum Beispiel dann, wenn jemand beim Kunden eine Option verkauft hat, die vorher niemand gesehen hat. Genau so wird aus einer Keimzelle eine Veränderung, von der die ganze Agentur profitiert.
Agenturen bewegen sich zwischen zwei Polen: dem konsequenten Standard, bei dem immer das Gleiche verkauft und schnell geliefert wird, und der Agentur, die für jeden Kunden ganz neu entwickelt. Beides kann sehr erfolgreich sein. Die meisten Agenturen liegen aber dazwischen – und behandeln Regelfälle trotzdem so, als wären sie jedes Mal neu. Ob ein Kunde Liefertermine verschiebt oder Freigaben verzögert: Wer das jedes Mal als einmaligen Brand behandelt, zahlt einen teuren Irrtum. Nach innen kostet es Zeit, und die Kunden sind genervt.
Die Lösung ist, die Ursache zu finden und daraus einen besseren Ablauf zu machen. Dein Team lernt, Muster zu erkennen, Liefertermine ohne Überraschungen zu vereinbaren und den eigenen Wertfluss mit Rückschauen sichtbar zu machen – inspiriert von Methoden wie dem Value Stream Mapping. Und wenn Ihr bei einem Kunden eine Chance gesehen habt, erkennt Ihr sie schneller beim nächsten.
Welches dieser Themen brennt Deinem Team gerade unter den Nägeln? Lass uns darüber sprechen.
Advance-Gespräch vereinbarenDabei sein, beobachten, lernen – und die letzten Entscheidungen treffen.
Foundation ist Dein Termin als Agenturunternehmer. Advance ist der Termin Deiner Teams. Weil beides aufeinander aufbaut, lohnt es sich, dass Du dabei bist. Nicht, um die Werkstatt zu leiten, sondern um zu beobachten, welche Dynamiken entstehen, und von den anderen zu lernen. Die größte Chance liegt darin, dass Teams Verantwortung selbst übernehmen. Deine Führungsaufgabe bleibt trotzdem klar: Als Eigentümer setzt Du das Fundament und triffst die grundlegenden unternehmerischen Entscheidungen. Wer ist in welchem Team? Was macht welches Team? Wie passen die Teams zusammen? Wenn ein Konflikt am Ende eine Entscheidung braucht, triffst Du sie. Bis dahin gibt es für Deine Teams unglaublich viel Gestaltungsspielraum.
Für Teams, die mitgehen wollen – und für Agenturunternehmer, die nicht alles allein tragen wollen.
Du bist in Foundation oder hast den Foundation-Weg bereits begonnen und willst das Gelernte in Deine Agentur tragen.
Du hast Menschen im Team, die Verantwortung übernehmen wollen und bereit sind, als Keimzelle vorauszugehen.
Deine Agentur ist so groß, dass Veränderung nicht mehr allein über Dich laufen kann.
Du willst, dass Deine Teams selbst mit Kunden sprechen, Chancen sehen und wirtschaftlich denken.
Keine Theorie, sondern eine bewährte Werkzeugkiste.
In zehn Jahren hat Markus herausgearbeitet, woran es in Agenturteams immer wieder hakt. Die Methoden in Advance haben sich dabei immer wieder bewährt.
Mit einem Team beginnen. Mit der ganzen Agentur ankommen.
Advance wird pro Wertschöpfungseinheit gebucht – ein festes Team aus drei bis fünf Personen. Das erste Team wird zur Keimzelle, weitere Teams folgen, wenn die Methode trägt.
Advance One Team
Foundation für Dich – plus ein Team als Keimzelle der Methode in Deiner Agentur.
- Teamwerkstatt alle vier Wochenein Vormittag mit Markus und Teams anderer Agenturen
- Seminarplätze im TeamKernseminare nach Wahl, Umfang im Gespräch
- Videodatenbank und AcademyVideokurse, Whitepaper, Vorlagen für alle im Team
- Werkzeugkiste der Hartmann-Methodezum Selbstanwenden und Weitergeben
Advance Two Teams
Foundation für Dich – plus zwei Teams, zum Beispiel Beratung und Umsetzung.
- Teamwerkstatt für beide Teamsjedes Team arbeitet an seinen eigenen Fragen
- Seminarplätze im TeamKernseminare nach Wahl, Umfang im Gespräch
- Wissen teilen über Teamgrenzengemeinsame Rückschauen und Erfolgsgeschichten
- Zusammenspiel der TeamsRollen, Grenzen und gemeinsame Kunden klären
Advance Agency
Für größere Agenturen mit drei oder mehr Teams – die Methode in der ganzen Organisation.
- Teamwerkstatt für jedes TeamAblauf nach Eurer Struktur geplant
- Teamübergreifende Rückschauendamit aus der Keimzelle die ganze Agentur lernt
- Foundation für zwei inklusivefür Dich und eine zweite Führungsperson
Foundation für zwei Personen ist bei One Team und Two Teams ebenfalls möglich. Veranstaltungspauschalen für Hotel, Verpflegung und Location werden separat berechnet.
Was Agenturunternehmer vorher wissen wollen
Ein festes Team aus drei bis fünf Personen, das seine Arbeit von Anfang bis Ende verantwortet – von der Auftragsfindung bis zur Rückschau. Mit diesem Team beginnt Advance: Es lernt die Methode gemeinsam und wird zur Keimzelle in Deiner Agentur.
Nein. Ihr fangt mit den Menschen an, die mitgehen wollen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Weitere Teams kommen dazu, wenn die Methode trägt.
Nein. In Foundation wird die Saat gesät, in Advance wächst sie im Team. Advance enthält Foundation deshalb vollständig.
Es lohnt sich – nicht, um die Werkstatt zu leiten, sondern um zu beobachten, welche Dynamiken entstehen, und von den anderen zu lernen.
Ja. In der Teamwerkstatt arbeitet Markus mit den Teams aus allen teilnehmenden Agenturen. Das weitet den Blick – und Deine Mitarbeiter merken, dass andere vor denselben Fragen stehen.
Dafür gibt es Personal: Workshops bei Euch vor Ort, persönliches Coaching und Beratung auf Abruf – zusätzlich zu allem aus Advance.
Die Chance liegt im nächsten Kundengespräch. Und in dem Team, das es führt.
In einem persönlichen Gespräch klärt Ihr, welche Teams in Deiner Agentur als Erste mitgehen könnten und wie Advance auf Deinem Foundation-Weg aufbaut.